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Violine - Viola

Violine

erschien voll entwickelt zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Oberitalien. Zentrum des Geigenbaus war neben Brescia (1520-1620) vor allem Cremona. Geigenbauer wie Amati, Stradivari, Guaneri, Jacob Stainer und Klotz prägten das Instrument nachhaltig. Die Geigenform, die gegen 1560 feststand, entwickelte sich aus Elementen der Fidel und der Lira.
Die Stimmung erfolgt in Quinten (g - d1 - a1 - e2). Ihre erstaunliche Klangvielfalt verdankt die Violine ihren zahlreichen Möglichkeiten der Tongestaltung durch den mit Pferdehaaren bespannten Bogen, der über die Saiten gezogen wird, durch Aufsetzen eines Dämpfers, durch Vibrato (Vibrieren mit der linken Hand) oder auch durch Pizzicato (Zupfen der Saiten).

Die Geigenliteratur ist nahezu unbegrenzt und reicht über Solowerke, Kammermusik, Konzerte mit Orchestern bis hin zum Orchesterspiel. Somit ermöglicht das Violinspiel einen äußerst wichtigen zwischenmenschlichen Aspekt:
Die Freude an der Musik mit anderen teilen zu können.
Die Violine kann bereits ab 4 Jahren erlernt werden.

Viola,

die größere Schwester der Violine, wird auch als Bratsche bezeichnet und ebenfalls in Quinten (c - g - d1 - a1) gestimmt. Sie klingt somit eine Quinte tiefer als die Violine und eine Oktave höher als das Cello.
Die Viola gelangte im 17. Jahrhundert ins Orchester und wird seit dem 18. Jahrhundert auch als Soloinstrument eingesetzt.
Durch seinen warmen Klang ist dieses Instrument gerade in der Kammermusik fast unentbehrlich geworden und kann bereits ab 5 Jahren erlernt werden.

Unsere Lehrer für Violine und Viola:

Oleks Demydas Violine, Streichmäuse

Carola Frank Violine, Viola, Blockflöte, Xylophon, MFE, MGA, Salonorchester